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Fundbeschriftung

Bild: Beschriftungsautomat für archäologische Funde.

Beschriftungsautomat für archäologische Funde. 
(© Landesamt für Archäologie)

Der Prototyp unserer Beschriftungsmaschine wurde von der Firma Beschriftungstechnik Gärtner, Glaubitz, zusammen mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen entwickelt. Das Gerät garantiert eine Beschriftung von gleichbleibend hoher Qualität sowie hervorragender Lesbarkeit und Beständigkeit.

Die Funde werden unter einem Laserpointer exakt positioniert; mit Hilfe dieser Oberflächenerkennung steuert der Ultraschallsensor die gewünschte Beschriftungsstelle zielgenau an.

Die Beschriftung, im berührungsfreien Inkjet -Verfahren aufgebracht, kann wahlweise in schwarzer oder weißer Farbe erfolgen bzw. mit einem weißen Feld hinterlegt werden (vgl. Abbildungen). Die Trocknungszeit der Tinte beträgt ca. 1 Sekunde, die Beschriftung ist rückstandsfrei mit Aceton zu entfernen.


Bild: Fundbeschriftung mit schwarzer Farbe.

Der Beschriftungstext kann aus beliebigen Zahlen- und Buchstabenfolgen in Schriftgrößen von 1-12 mm zusammengestellt werden.

Die Steuerung der Anlage übernimmt ein Computer mit Netzanbindung und problemorientierter, bedienerfreundlicher Software. Eine Anbindung an eine Access-Datenbank ermöglicht Archivierung und Auswertung.

Bild: Fundbeschriftung in weißer Farbe.

Jedem Stück kann eine individuelle Objektnummer zugeordnet werden. Eine automatische Objektzählung wird als CD-Dokumentation beigegeben.

Eine Fundverpackung in Tüten oder Normkartons, ebenso wie die Codierung mit Barcodes, können wir Ihnen gerne anbieten.

Dr. Robert Reiß

Leiter der Abteilung III - Zentrale Fachdienste, Referatsleiter Archäologische Restaurierungswerkstatt

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