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Ortsakten

Bild: Dokumente aus der Ortsakte des Klosters Nimbschen bei Grimma, Kreis Leipzig.

Dokumente aus der Ortsakte des Klosters Nimbschen bei Grimma, Kreis Leipzig. 
(© Landesamt für Archäologie)

Eine Ortsakte ist eine Sammlung von Dokumenten, die über die Archäologie in einer Gemarkung Auskunft geben. Erfasst werden Meldungen über Funde und Fundstellen, Briefwechsel, Grabungsberichte, Zeitungsausschnitte und Fotos sowie die amtliche Korrespondenz. Für jede der 3838 sächsischen Gemarkungen existiert eine Ortsakte. Die ältesten Aufzeichnungen gehen in das 19. Jahrhundert zurück. Seit 1930 werden die Dokumente systematisch gesammelt. Heute stellen die Ortsakten die wichtigste Wissensquelle zu archäologischen Funden in Sachsen dar. Jeder der ein öffentliches Interesse an der Nutzung der Ortsakten nachweist, kann die Dokumente nach Anmeldung und innerhalb der Dienstzeiten im Landesamt für Archäologie einsehen. Dazu ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich

Dr. habil. Ronald Heynowski

Referatsleiter Inventarisation / Dokumentation

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