1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Archiv 2010

15.12.2010 - Ausgrabung in der Wilsdruffer Vorstadt

Bild

Die freigelegten Keller am Postplatz
(© Landesamt für Archäologie)

Im Zuge von Baumaßnahmen wurden zwischen Freiberger und Schweriner Straße u.a. gründerzeitliche Kellerbauten freigelegt

Bislang standen die wiederzubebauenden Quartiere innerhalb des mittelalterlich/frühneuzeitlichen Stadtkerns von Dresden im Fokus der archäologischen Denkmalpflege. Jetzt konnte erstmals eine umfangreichere Untersuchung im Bereich einer der außerhalb der Stadtbefestigung gelegenen Vorstädte durchgeführt werden. Im Zuge der Neugestaltung des kriegszerstörten Dresdner Postplatzes ist zwischen der Freiberger und Schweriner Straße die Errichtung eines neuen Hotel- und Bürogebäudes geplant. Die dem Bauvorhaben vorangegangenen Untersuchungen ermöglichten den Archäologen erste Einblicke in die Siedlungsgeschichte der Wilsdruffer Vorstadt.
Während der von September bis November 2010 andauernden Grabungskampagne legten die Mitarbeiter des Landesamtes vor allem die kriegszerstörten gründerzeitliche Kellerstrukturen, sowie den Verlauf des historischen Weißeritzmühlgrabens frei. In den wenigen ungestörten Hofbereichen gelang auch der Nachweis frühneuzeitlicher bis barocker Kulturschichten, Mauern und Brunnen.

Bild: Die freigelegten Keller am Postplatz

Die freigelegten Keller am Postplatz 
(© Landesamt für Archäologie)

Marginalspalte

Ausstellungen

Bild: smac Logo

Sachsens Schaufenster der Archäologie

Kooperationsprogramm SN - CZ

Bild: EU Logo mit Verweis auf die Europäische Union und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Bild: Logo Archaeomontan

ArchaeoMontan 2018 - Mittelalterlicher Bergbau in Sachsen und Böhmen

VirtualArch

Bild: Interreg Central Europe VirtualArch

Archäologische Gesellschaft in Sachsen e.V.

Mitglied von DRESDEN-concept

Bild: Logo von Dresden Concept

Archäologische Denkmale im Projekt PEGASUS

LfA unterstützt das Programm »Pegasus – Schulen adoptieren Denkmale«

Bild: Biehla

Download der Informationen zum Projekt

© Landesamt für Archäologie